Hurra • Mein erster Geburtstag

Beitragsbild-Erster-Geburtstag KopieEnd­lich, mein ers­ter Geburts­tag ist da. Wie es in Latein­ame­ri­ka üblich ist, wur­de ich mit Geburts­tags­mu­sik geweckt, natür­lich vol­le Pul­le laut, typisch halt. Mama hat das Geburts­tags­es­sen vor­be­rei­tet und der Papa durf­te Luft­bal­lons auf­bla­sen und alles schmü­cken. Die Geburts­tags­tor­ten und Geträn­ke wur­den gelie­fert, Knab­ber­zeug stand bereit, die Gäs­te konn­ten kom­men. Und sie kamen.

Es gab Geschen­ke, vie­le Geschen­ke. So habe ich mich zum ers­ten Mal im Geschen­ke aus­pa­cken geübt. Jeder brach­te etwas mit und die Geschen­ke, die mit den Pake­ten aus Deutsch­land gekom­men waren, durf­te ich auch aus­pa­cken. Es wur­de geges­sen, getrun­ken und getanzt. Eine dol­le Fei­er, die erst gegen 22 Uhr zu Ende ging.

Mit einem Jahr nun kann ich schon Mama und Papa sagen, weiß das die Kuh muuhhh macht, das NEIN auch nein bedeu­tet und schütt­le dabei mit dem Kopf. Wenn Papa mei­nen Leib­wäch­ter Dun­dee (Gespro­chen wird es Dan­die) ruft, schaue ich auch in sei­ne Rich­tung und sage wau wau, wor­an wir aber noch etwas üben müs­sen. Ich kann noch nicht lau­fen, was Mama ärgert, Papa aber gut fin­det. Er sagt immer: „Das wird schon, bis zum Schul­an­fang wird sie´s kön­nen, sie kann ja noch das gan­ze Leben lang rum­ren­nen“.

Übri­gens: Wenn ich etwas will, wen­de ich mich am liebs­ten an Papa, denn bei ihm habe ich die größ­ten Chan­cen mei­nen Wil­len durch­zu­set­zen.

Eure Vivi­en-Sophia

Vivien-Sophia-Meine-eigene-Webseite-vivien-sophia.de

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